Boardbags für Surfboards

Surfboard Bags und Boardbags

Gut verpackt im Täschchen mit unseren Surfboard Bags

Hier gibt es Boardbags für Wellenreiter-Surfboards der Marken Bugz, Tiki, ROAM und anderen. Auch Single- und Double Boardbags für deine Surfboards finden sich im Programm. Egal ob flugtauglich oder mit einfacher Polsterung für den täglichen Gebrauch - wir haben für fast jedes Board das passende Surfboard Bag für Fish Boards, Longboards, Minimal, Funboards & Co.
MADNESS Boardbag PE Silver 6.0 Fish Daybag
49,95 EUR
 
inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand
MADNESS Boardbag PE Silver 6.4 Fish Daybag
49,95 EUR
 
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MADNESS Boardbag PE Silver 6.0 Shortboard Daybag
49,95 EUR
 
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MADNESS Boardbag PE Silver 6.4 Shortboard Daybag
49,95 EUR
 
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MADNESS Boardbag PE Silver 6.8 Funboard Daybag
49,95 EUR
 
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Boardbag oder Surfsocke?

Das ist eine Frage vor der viele Surfer stehen, und in der Tat haben beide Boardschutz-Lösungen ihre guten Seiten: Ein Surfboard Bag ist gepolstert und formstabiler, so dass es einen besseren Schutzgrad bietet: Die Polsterung federt kleinere Stöße und Schläge gut weg. In der Regel sind diese Boardbags für Surfboards auch besser verarbeitet und besitzen entweder eine UV- und Hitze reflektierende oder eine reißfeste Außenhülle aus Ripstop Polyester. Der höhere Preis, das größere Gewicht und die Sperrigkeit sprechen allerdings gegen ein Boardbag. Denn eine Surf-Socke aus Polyacryl mit einem Anteil an Elasthan ist sehr stretchfähig und lässt sich ohne große Mühen schnell über ein Surfbrett ziehen. Sie ist auch leichter zu verstauen, z.B. in einem Rucksack oder einer anderen Tasche zusammenknüllbar. Mit ihr gibt es auch keinen Feuchtigkeitsstau oder gar Schimmel, da das Gewebe der Surfsocks oder Boardsocks die Feuchtigkeit schnell nach außen transportiert. Für größere Belastungen oder gar einen Flugtransport eignen sich Board Socks wegen ihrer schlechteren Puffer-Eigenschaften allerdings nicht.

Das Fazit: Für den schnellen, bequemen täglichen Gebrauch macht eine Boardsocke durchaus Sinn. Sobald man das Board aber längere Wege oder mit stärkeren Belastungen transportieren möchte, ist ein Boardbag unverzichtbar.
 

Wer oder was ist ROAM Surf?

Diese neue Surf Accessory Marke verbreitet sich gerade wie ein Lauffeuer und ist in ganz Europa gefragt. Doch wer verbirgt sich hinter diesem neuen Namen? Es ist niemand anderes als das transnationale Konsortium, das in einem gemeinsamen Kraftakt die Surfboard-Marke Torq an den europäischen Stränden salonfähig gemacht hat. Das Surf-Zubehör kommt nun unter dem Namen Roam auf den Markt, um die Artikel nicht nur für Torq-Rider attraktiv zu machen. Denn die Leashes, Boardbags, Board Socks und Deck Pads sind universell und Marken-übergreifend einsetzbar. Anders als so manch anderer Anbieter der selben Preisklasse findet man bei ROAM ausschließlich hochwertige, robuste Produkte, die technisch ausgefeilt sind und eine lange Lebensdauer haben. Erreicht wird dies durch die enormen Mengen, die europäische Importeure durch Bündelung ihrer Kauf-Power erreichen. Aus diesem Grund wird dieser neue Brand unter vielen Surfern als geheimer Preis-Leistungssieger gehandelt - und das bei einer sehr umfangreichen Produktpalette, die kaum Wünsche übrig lässt. So geht Roam beispielsweise mit nicht weniger als 52 verschiedenen Boardbags/Socks an den Start, gestaffelt nach unterschiedlichen Ausstattungsmerkmalen, Größen, Längen und Typen. Man darf gespannt sein, womit die innovative Marke uns als nächstes überrascht...
 

Double oder Triple Boardbag - oder lieber mehrere Single Bags?

Auch bei dieser Frage scheiden sich die Geister. Während die Single Boardbag-Verfechter die Flexibilität schätzen, sind die Doppel-Boardbag und Triple Bag Fans davon überzeugt, dass es nichts Praktischeres gibt als eine Tasche in der das ganze Surf-Equipment verstaut ist. Dafür nimmt der Multi-Boardbag-Besitzer aber in Kauf, dass er zu jedem Surf-Trip seine komplette Ausrüstung mitnehmen muss, während derjenige mit Single Boardbags einfach nur die Taschen einpackt, die er gerade benötigt. Zudem liegt ein weiterer Vorteil darin, dass man Einzel-Surfbags passgenau kaufen kann, während man sich bei der Anschaffung eines Triple Bags immer am größten Board orientieren muss. 

Fazit: Auch hier reduziert sich die Frage darauf, ob man eher ein Perfektionist oder eher ein Pragmatiker ist.